Die erste Nummer der Zeitschrift "Journal of Research in Innovative Teaching", wo H. Maurer der Mitherausgeber ist, erscheint.
Ein Forschungsfreijahr beginnt für Hermann Maurer. Er wird in diesem Jahr mehrere große Vortragsreisen unternehmen.
Eine Kooperation von Shell KID, Holland, und Herman Maurer im Bereich "Similary Recognition of Documents" wurde beschlossen.
Maurers letzter Tag als Dekan der Fakultät für Informatik.
Die größte Feier der Grazer Informatik geht erfolgreich über die Bühne - siehe SACS 07 (30 Jahre Informatik)
G. Greiner von Bearing Point überreicht H. Maurer den "Compass Award".
Maurer erfährt, dass er eine limitierte Ausschreibung für eine Shell Stiftung gewonnen hat.
Bereits zum dritten Mal zeichnet eine internationale Universität - diesmal die "University of Calgary" - Prof. Hermann Maurer für sein wissenschaftliches Wirken mit einem Ehrendoktorat aus (siehe Pressemitteilung, Urkunde)
Hermann Maurer wird eingeladen, Mitglied des Advisory Boards für das "Web History Center" (Web Museum) zu werden (siehe Einladung)
Im Focus Online erscheint ein Interview mit Hermann Maurer zum Thema "Zukunft des Lernens: Auf Vorrat lernen macht immer weniger Sinn!"
Prof. Maurer wird Mitglied des Redaktionsrates der Zeitschrift "The National University Journal" (San Diego, USA)
Prof. Maurer wird in den Beirat des Stiftungsrates des Forschungsinstituts B-IT Bonn-Aachen berufen.
Der neue Band "Kampf dem großen Bruder" der XPERTEN-Reihe ist soeben erschienen.
Hermann Maurer wird zum Berater des Präsidenten des Königlichen Technischen Instituts von Bhutan ernannt.
Der neue Band "Mindwave" der XPERTEN-Reihe ist soeben erschienen.
Professor Maurer wird Stellvertretender Aufsichtsratvorsitzender der NewHyperG - AG Graz.
Opening Keynote bei der Festveranstaltung "150 Jahre ETH" in Zürich.
Keynote bei der GI-Jahrestagung in Bonn.
Professor Maurer besucht auf seiner Vortragsreise in Nordamerika Prof. Wiederhold an der Universität Stanford, USA,
und fliegt im MOLLER 400, jenem fliegenden, vertikal startendem und landendem Auto,
das in fast allen XPERTEN-Romanen vorkommt.
Professor Maurer wird Mitglied im Fakultätsbeirat der Fakultät für Architektur der TU Graz
Podiumsdiskussion beim Novell Kolloquium in Bonn/Petersberg zum Thema "Linux, Open Source und Sicherheit"
Artikel "Abenteuerreise in ein Land des Wissens" in der Süddeutschen Zeitung Nr. 227 vom 30. September (Odysseum Köln)
Präsentation des Buches "Medienpioniere in Österreich" (Buchumschlag Vorderseite / Rückseite)
(mit DVD, wobei Maurer und Zemanek die einzigen Informatiker Österreichs sind, die im Film vorgestellt werden).
Prof. Maurer referiert beim Heise Sailing Cup 2004
(24.- 26. September 2004)
Verhandlungen in Australien mit den Universitäten Curtin (Perth), Wollongong (NSW) und CAT (Canberra) über eine Zusammenarbeit beim Projekt "Digitale Bibliotheken"
Verhandlungen über eine Zusammenarbeit mit dem Generaldirektor von Microsoft Österreich
Das neue Buch "Der Paraschirm" in der XPERTEN-Reihe ist soeben erschienen!
Das Buch "Learning Support Systems For Organizational Learning (Series on Innovative Intelligence - Vol. 8)" von J.P. Hasebrook and H. Maurer, World Scientific (ISBN 981-238-831-1), ist erschienen (siehe Kurzbeschreibung).
Das neue Buch "Das Paranetz" in der XPERTEN-Reihe kommt auf den Markt!
Professor Maurer wurde Mitglied des Senats der Technischen Universität Graz.
Professor Maurer wurde zum ersten Dekan der neugegründeten Fakultät für Informatik für die Funktionsperiode
von 1.1.2004 bis 31.12.2007 bestellt.
In den timnews 4/2003 ist Professor Maurer und seinen Zukunftsvisionen die Titelseite gewidmet.
Präsentation eines modernen e-Learning Konzeptes für alle Schulen in Malaysien beim 'Honorable Minister of Education of Malaysia' in Kuala Lumpur.
H. Maurer hält einen Keynotevortrag bei der 1. iX-Konferenz in Heidelberg über die Zukunft der Computer.
Prof. Maurer erhält den "AACE Fellowship Award" in Anerkennung für seine herausragende Führungspersölichkeit und für seine Verdienste für die "Association for the Advancement of Computing in Education" (AACE).
Prof. Maurer wird in den Senat der TU Graz gewählt.
Das neue Buch "XPERTEN 3: Die Parakämpfer" in der XPERTEN-Reihe erscheint noch vor Weihnachten!
Das Projekt MIRACLE schlägt Wellen ... => siehe www.jucs.org/jucs_9_4
Die Sammlung von Kurzgeschichten "XPERTEN 0: Der Anfang" ist erschienen
und in Graz findet eine Präsentation aller 4 bis jetzt erschienenen Bücher der XPERTEN-Reihe statt.
Der Roman "XPERTEN 1.2: Der Mindcaller" (mit Co-Autorin Jennifer Lennon) ist erschienen.
Professor Maurer ist im April für drei Wochen an der Universität Auckland, Neuseeland, zu Gast.
Der zweite Band aus Prof. Maurers Zukunftsroman-Reihe XPERTEN ist soeben erschienen:
XPERTEN 2 - Der Paradoppelgänger
Von Februar bis März 2003 ist Prof. Maurer als Gastprofessor an der Edith Cowan University in Perth, Australien.
Maurer wird ab 15. Dezember externes Mitglied der Beratungsausschusses der Universität Kuching, Malaysia.
Feierliche Verleihung des Titels "Visiting Professor" an der Donauuniversität Krems/Österreich an H. Maurer.
Maurer ist 'Campus Graz 02 Captain' (Campus Graz 02 ist die Fachhochschule der Wirtschaftskammer Steiermark).
Maurer wird als 'Sole Central European Evaluation Board Member' des Wallenberg Global Learning Network (WGLN) designiert; das letzte Evaluation Meeting ist am 22./23. Juli in Stanford, USA.
Anläßlich der Verleihung des Ehrendoktorats der Universität Karlsruhe erscheint ein Artikel im Informatik Spektrum (Band 25, Heft 3, Juni 2002, 187-193 (siehe Ausschnitt der gedruckten Version)
Die Veranstaltung "20 Jahre MUPID" findet in Graz statt und fast 150 Gäste folgen der nostalgischen Einladung (siehe www.iicm.edu/BTX2002/nachlese)
Ernennung zum "Visiting Professor" an der Donau Universität Krems. Die feierliche Verleihung und Festveranstaltung wird am 22. November stattfinden.
Prof. Maurer ist Mitglied der Studienkommission für das neue Studium "Softwareentwicklung und Wissensmanagement" (3-jähriger Bachelor, gefolgt von optionalem Master), das im Oktober 2002 an der TU Graz beginnen wird.
Die Universität Karlsruhe verleiht Prof. Maurer das Ehrendoktorat; anläßlich des Kolloqiums hält er einen Vortrag über "Parapsychologische Phänomene und Informatik" (dieser wurde am 10.5. in Graz wiederholt)
Der erste Zukunftsroman unter Maurers eigenem Namen erscheint: "XPERTEN: Der Telekinet"
Mitteilung aus Karlsruhe, dass Maurer das Ehrendoktorat am 8. Mai verliehen werden wird. Maurer wird dort einen Vortrag über "Parapsychologische Phänomene und Informatik" halten.
Die Veranstaltung "20 Jahre MUPID" wird für 15. Juni beschlossen, siehe www.iicm.edu/BTX2002
"Bye Bye BTX" - ein Fest anläßlich von 20 Jahren BTX (Bildschirmtext), des österreichischen Vorläufers des WWW.
An der TU Graz gibt es nun für die Studienrichtung Telematik zusätzlich zum Diplomstudium auch ein Bakkalaureatsstudium.
Hyperwave wurde als steirischer Anwärter für den österreichischen "Staatspreis für Innovation" nominiert.
Redaktionsschluß bei der Wahl "Visonäre des Jahres 2001" (www.visionaere.at) und somit auch Ende der Wahlmöglichkeit für Maurer als Visionär in der Kategorie Kommunikation /Soziales.
(In der Kategorie Wissenschaft/Medizin fiel meine Wahl auf Zeilinger, in der Kategorie Innovation/Technik auf Koch; geworden sind es schlußendlich Anton Zeilinger und Helmut List)
Das erste internationale Symposium zum Thema Knowledge Management (I-KNOW 01) wird in Graz unter dem Vorsitz von Maurer und Tochtermann als erstes in einer nun jährlich stattfindenden Symposiums-Reihe abgehalten.
Tagungsbeiträge siehe unter J.UCS Vol.7, No.6 und No.7 ( www.jucs.org ), Informationen zur nächstjährigen I-KNOW siehe www.know-center.com/i-know02.
Prof. Maurer wird das Große Ehrenzeichen des Landes Steiermark" von der Landeshauptfrau der Steiermark, Frau W. Klasnic, in feierlichem Rahmen verliehen.
Das Symposium "Future of Computer Science" anläßlich des 60. Geburtstags findet in Graz statt. Proceedings siehe unter J.UCS Vol.7, No.5 ( www.jucs.org )
Dr. Nicolai Scerbakov habilitiert sich bei Maurer für Angewandte Informationsverarbeitung.
H. Maurer wird zum "Honorary Research Fellow" an der Universität Auckland ernannt.
Maurer hält in den USA, NZ und Japan insgesamt 8 Gastvorträge anlässlich einer Reise nach Neuseeland.
Das Symposium "Future of Computer Science" (FOCSS) anlässlich des Sechzigers von Maurer wird bekanntgegeben; siehe http://www.iicm.edu/foccs.
Prof. Maurer wird das "Österreichische Ehrenkreuz für Kunst und Wissenschaft Erster Klasse" verliehen.
Heute startet ganz offiziell das KNOW Center, das erste Forschungszentrum für Wissensmanagement in Österreich, mit mir als wissenschaftlichem Leiter.
Ich erhielt in Stuttgart den Integrata-Preis für humane Nutzung der Informationstechnologie (Themenschwerpunkt 2000 war Telelearning) für GENTLE (General Network Training and Learning Environment)
Fanny Klett von der Universität Ilmenau besucht unser Institut und arbeitet mit uns im Oktober an "computerized cooperation spaces".
Der 11. September ist ein großer Tag in der Geschichte der Computerwissenschaft in Graz: alle Institute, die mit Informationstechnologie zu tun haben, siedeln gemeinsam in die ganz neuen Gebäude in der Inffeldgasse 16. Diese Gebäude mit ungefähr 15.000 Quadratmeter beherbergen u.a. 3 große und zahlreiche kleinere Hörsäle, viele Labors und geräumige Büroräume.
Ein Blick durch 2 Gebäudereihen und eine Ansicht von innen (mit Gast Prof. Gitta Domik von der Universität Paderborn) zeigen auch die berühmte Installation "Flug des blauen Schmetterlings", die alle Gebäude verbindet.
Gleich angrenzend befindet sich das "Studienzentrum" mit Bibliothek, Cafeteria und Räumen für Arbeit und Freizeit mit ca. 4.500 Quadratmetern.
Professor Maurer wurde zum Studiendekan für Telematik für die nächste 2jährige Periode (Herbst 2000 bis Herbst 2002) gewählt.
Das Ministerium hat zusätzlich zu den gegenwärtigen Lehrplänen die Einführung einer neuen Studienrichtung "Informatikmanagement" (Baccalaureat, Diplom-Ingenieur, Doktorat) genehmigt, die im wesentlichen in Richtung Angewandte Systeme und Softwareentwicklung geht. Wir hoffen, bis Herbst 2001 alles unter Dach und Fach zu haben.
Prof. Maurer wurde als Mitglied in die Europäische Akademie der Wissenschaften aufgenommen.
Die schon traditionelle Weihnachtsfeier unserer Gruppen. Vielleicht typisch für die Vielzahl der Besuche, die wir immer wieder haben, sind diesmal Eva Heinrich aus Neuseeland und David Gleave aus Thailand (UCLES UK Cambridge) zur Zeit bei uns.
Feier zum 80. Geburtstag von Zemanek in Wien. Zemanek, der den ersten europäischen transistorisierten Computer "Mailüftlerl" im Jahr 1956 in Wien gebaut hat, schaffte es, die Mittel für ein "IBM Research Lab" in Wien locker zu machen: viele der heute führenden Computerwissenschafter haben ihre erste ernsthafte Begegnung mit einem Computer dort gehabt , dies schließt Personen ein wie z. B. mich selbst, Professor Kuich (nun Vienna), Professor Lucas (nun Graz), Professor Neuhold und Henhapl (nun Darmstadt), Professor Paulus (nun Darmstadt), Professor Chroust (nun Linz), Professor Sauer (nun Calgary), um nur einige zu erwähnen, die mir spontan einfallen. (Ich entschuldige mich, daß ich hier keine vollständige Liste anführe!)
Heute erhielt ich den "Enter-Preis" (ein nettes Wortspiel mit "Enterprise") gesponsort von 5 der Hauptabteilungen der Steirischen Wirtschaftskammer. Umrahmt von einer tollen Show ("Co-Night"), die von 19 Uhr bis in die frühen Morgenstunden dauerte, war es ein sehr vergnügliches Ereignis! (Siehe Foto; wir werden hier auch einen Verweis auf einen Film anbringen, sobald dieser verfügbar sein wird.)
Anläßlich Professor Stucky's 6o. Geburtstag präsentiere ich "60 Thesen" ... Versuche, die Zukunft vorherzusehen, die vor einigen Jahren gemacht wurden: einige sind komplett fehlgeschlagen, andere sind noch offen...
Sie können diese hier nachlesen (es ist ein wenig amüsant!)
Ich besuche die WebNet 99 in den USA in meiner Funktion als Vorsitzender des Tagungsbeirats, habe auch den Vorsitz einer Panel-Session und präsentiere eine Arbeit. Danach besuche ich die ICCE 99 in Japan in meiner Funktion als Europäischer Koordinator und Mitglied des Advisory Boards der Tagung. Ich präsentiere auch hier zwei Arbeiten.
Heute haben wir die Kommission (10 externe Prüfer) zu Gast, die herausfinden soll, ob unsere KNOW Anträge (siehe Eintrag 11. August) wirklich förderungswürdig sind. Ich spüre, daß das Treffen im allgemeinen ganz gut abläuft; ob es sicher ist, daß wir unter die 6 besten der verbliebenen 13 Kandidaten kommen, wird die Zeit zeigen!
Nun, 1999 scheint für mich das Jahr der Hauptreden zu sein, dieses Mal beim Treffen der Gesellschaft für Informatik in Paderborn im größten Europäischen Computer Museum. Es ist eine besondere Ehre, diese Aufgabe beim Treffen zu haben, da Professor Günther Hotz, der große alte Mann in der theoretischen Computerwissenschaft (der auch mir vor 25 Jahren, als ich Professor in Karlsruhe war, geholfen hat), den renommierten Heinz-Nixdorf-Preis erhält.
Noch eine Hauptrede, diesmal auf dem Treffen "Anwendungen von Mikroelektronik" in Wien. Die Organisatoren überraschen mich mit der Verteilung von (wirklich funktionierenden!) Telefonwertkarten mit "Von MUPID zu Hyperwave" auf der einen Seite und einem Foto und einem Zitat von mir auf der anderen Seite. Ich glaube, daß die einzige andere österreichische Telefonwertkarte mit einem Computer-Wissenschaftler diejenige ist, wo Zemanek darauf ist, und bin daher ziemlich geschmeichelt.
Ich halte auf der IN-TELE 99 die Hauptrede über KNOW (siehe Eintrag 11. August) und unsere neue "GEneralNetworked Teaching and Learning Environment" (GENTLE).IN-TELE 99 ist eine Tagung, die von der EU gesponsort wird und die eine große Gruppe von Schulen versammelt, die alle unsere Hyperwave Technologie zur Kooperation und Lernunterstützung benutzen. Es ist nett, zu sehen, was andere Gruppen mit Hyperwave bewerkstelligen!
Heute ist eine totale Sonnenfinsternis in Graz zu sehen, etwas sehr Seltenes und wirklich wert, sie einmal gesehen zu haben!
Aber es ist auch der Tag, an dem wir unser 200-seitiges Gesuch für ein Knowledge-Management-Zentrum (KNOW) in Wien einreichen. KNOW würde eines der 6 neuen "Kompetenzzentren" sein, wichtige Zentren, die industrielle und wissenschaftliche Partner in einer lokalen Region (in unserem Fall natürlich Graz) verbinden, finanziert zu 60 % aus öffentlichen Mitteln und zu 40 % aus Mitteln von Projekten und Industrie, mit einem Gesamtbudget von mehr als 4 Millionen US $ (über 7 Jahre)!
Halten wir die Daumen! Die endgültige Entscheidung wird erst im Jänner 2000 getroffen werden. (siehe Eintrag vom 21. Oktober)
Die letzte von zahlreichen Veranstaltungen anläßlich Professor Arto Salomaa´s 65. Geburtstag fand heute in Aachen, Deutschland, statt.
Bei dieser Gelegenheit wurde Professor Salomaa ein Buch "Jewels are forever" (herausgegeben von J. Karhumnäki, H. Maurer, G. Paun and G. Rozenberg) überreicht.
Als weitere, besondere Überraschung wurde Professor Salomaa informiert, daß die Technische Universität Graz ihm bei einer Konferenz am 21. Juni 1999 ein Ehrendoktorat verliehen hat.
Professor Salomaa, der vor etlichen Jahren mit Maurer zusammen mehr als 50 Veröffentlichungen verfaßte, und der Graz regelmäßig besucht, wird das offizielle Dokument bei einer Feier noch in diesem Jahr in Graz überreicht bekommen (das Datum wird noch angekündigt)!
Professor Peter Wegner von der Brown University, Rhode Island, USA, ein gebürtiger Österreicher, wurde mit dem großen Ehrenkreuz von Österreich, der höchsten Auszeichnung, die einem ausländischen Wissenschafter verliehen werden kann, geehrt.
Die Initiative dazu ging von den Professoren Tjoa (Wien), Kappl (Linz) und Maurer (Graz) aus.
Die in Wien geplante Verleihung mußte auf unbestimmte Zeit verschoben werden, da Professor Wegner einige Tage vorher einen schweren Verkehrsunfall erlitt und noch immer mit ernsten Verletzungen im Krankenhaus in London liegt. Wir wünschen ihm ein rasche und vollständige Genesung.
Man erinnert sich vielleicht noch an ihn: an den tapferen Besucher, der sich vor einigen Jahren am Eisenerzer Reichenstein auf einer Wanderung mit Prof. Maurer den Fuß brach und trotzdem am nächsten Tag seinen Kolloquiumsvortrag hielt!
Peter Wegner war derjenige, der mit seinen Publikationen dazu beigetragen hat, die "Vienna Definiton Language", erfunden von Professor Lucas, weltberühmt zu machen.
Der Senat der Techischen Universität Graz stimmte der Nachbesetzung des ordentlichen Professors für Softwaretechnologie wegen der bevorstehenden Pensionierung von Professor Lucas (im Sommer 2000) zu. Verbreiten Sie diese Neuigkeit: wir brauchen nun exzellente Kandidaten!
Pierre Schmit fungiert nun erfolgreich seit 6 Wochen als CEO für Hyperwave.
Das "GEneral Networked Training and Learning Environment" (GENTLE) wird nun wahrscheinlich im Oktober dieses Jahres unter dem Namen Hyperwave Training Space als erste Produktversion freigegeben.
Nun ist es offiziell: Der Antrag für das " Knowledge Center KNOW", den wir koordinieren, hat die erste Runde der Begutachtung bestanden, d.h. zusammen mit 12 anderen sind wir in der Schlußgruppe: von diesen 13 Projekten werden ca. 6 bis 8 genehmigt werden, daher ist noch viel Arbeit nötig ... und zwar bis zum 11. August. Nur zur Unterhaltung: Können Sie glauben, daß die endgültige Einreichung ca. 200 Seiten umfassen soll (als "allgemeine Richtlinie") und daß sie in 25 schriftlichen und einer elektronischen Kopie eingereicht werden muß! (Kein Scherz!)
Das IICM ist nun am Schreiben der Projektanträge für drei bedeutende EU Projekte beteiligt: OiSEE, wie bereits früher erwähnt, das Projekt REMS (ebenfalls bereits früher erwähnt) nun unter seinem endgütigen Akronym TRUMP (Trusted Research and Universal Portal Server) und das Projekt BAGLE (ebenfalls bereits früher erwähnt), nun unter dem endgültigen Akronym GOLDEN (Goal Oriented Learning in a Distributed ENvironment).
Während wir OiSEE selbst koordinieren, wird TRUMP vom Dänischen Zentrum für Gesundheitsinformatik koordinert, dem erfolgreichen Koordinator eines der gößten EU-Projekte, das es je gab (CoCo, mit 8 Millionen ECU und 21 Teilnehmern!), und GOLDEN wird von Sema-Spanien koordiniert.
Robert Stubenrauch ist verantwortlich für OiSEE and TRUMP, Nick Sherbakov für GOLDEN. Wir sind auch Partner bei einem Projekt, das wahrscheinlich RANTE genannt werden wird; dieses wird von Fraunhofer in Kaiserslautern koordiniert und bei uns ebenfalls von Nick betreut. Wir diskutieren noch über ein fünftes Projekt unter der Koordination einer Gruppe in Bath, für welches ebenfalls Nick verantwortlich sein würde.
Das IICM beabsichtigt, eine aktive Rolle in der Applikation von zumindest 3 Projekten im 5. Rahmenprogramm der Europäischen Kommission zu spielen: ein Projekt in Interaktiven Bibliotheken (OiSEE, Kontakt Dr. R. Stubenrauch, email rstubenr@iicm.edu), das zweite im Gebiet von medizinischen Servern (REMS, Kontakt Prof. H. Maurer, email hmaurer@iicm.edu) und das dritte in "Backward Learning" (BAGLE, Kontakt Prof. H. Maurer, email hmaurer@iicm.edu).
Unter der Leitung von Professor Maurer hat ein Konsortium, bestehend aus 7 Firmen (Telecom Austria, Infonova, Hyperwave, Leykam, Styria New Media, ORF und Bohmann) und 5 öffentlichen Forschunginstituten (Technische Universität Graz, Austrian Research Centers, Arsenal Research, Joanneum Research und WIFI Steiermark), die Gründung eines "Knowledge Management Research Center" in Graz, mit staatlicher Förderung von mehreren Millionen Dollar, beantragt. Eine Vorentscheidung wird am 15. Mai getroffen.
Professor Henry Shapiro von der Universität New Mexico, Albuquerque, hat seine Gastprofessur begonnen. Professor Shapiro war bereits früher Gastprofessor in Graz und erhielt damals die Auszeichnung 'hervorragender Vortragender'.
Der erste Abschnitt der neuen Informatikgebäude wurde fertiggestellt und von den Instituten für "Angewandte Informationsverarbeitung und Kommunikationstechnologie" , "Maschinelles Sehen und Darstellen", "Technische Informatik" und "Elektro- und Biomedizinische Technik, Abt. für Medizinische Informatik" bereits bezogen. Der zweite Abschnitt wird Anfang 2000 fertig, dann werden auch das Institut für "Grundlagen der Informationsverarbeitung" und das IICM (Institut für Informationsverarbeitung und computergestützte neue Medien) einziehen. Dies wird ungefähr 250 Personen, die an der Technischen Universität Graz mit Informationsverarbeitung zu tun haben, zusammenbringen und daraus eine der größten Gruppen von Informatikern im deutschsprachigen Raum formen.
Maurer hält die Hauptrede auf der VLDB-Konferenz in Rotorua, Neuseeland, mit dem Titel "Will the WWW survive".
Maurer hält auf der Tagung IST - Europäische Informationstechnologien - den eingeladenen Vortrag "Work Noveau" zum Thema "Knowledge Management und Knowledge Transfer".
Maurer erörtert mit der Orientfoundation in Sarnath (nahe Varasi/Benares) in Indien, wie man indische und tibetanische Kultur durch elektronische Archivierung retten und bewahren kann.
Das Buch "From Data Bases to Hypermedia" von H. Maurer, N. Scherbakov, Z. Halim and Z. Razak, Springer Pub. Co, Heidelberg 1998 (ISBN 3-540-63754-0) ist erschienen.
Hyperwave wird immer mehr für "Knowledge-Management" verwendet: für eine kurze Einführung siehe wbt.iicm.edu/KM_KT.
Hyperwave - die Firma, die sozusagen als Nebeneffekt der gemeinsamen Arbeit von IICM (Technische Universität Graz) und HMS (Joanneum Research) gegründet wurde - hat weitere Investitionen in der Höhe von 7,2 Millionen US $ erhalten, um weltweit zu expandieren.