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Nächste Seite: Wireless Communication Aufwärts: Wissensauffindung im Internet Vorherige Seite: Ein mögliches Szenario für   Inhalt Schlußfolgerung zu WissensauffindungRückblickend auf Kapitel 5 ergibt sich die Erkenntnis, dass es sehr wichtig ist, geeignete Methoden zu entwickeln, um in der riesigen Menge an Daten, welche im Internet existiert, relevante Informationen aufzufinden. Sogenannte Suchmaschinen existieren schon länger im Internet und im Speziellen im WWW. Diese Suchmaschinen haben sich in den letzten 2 bis 3 Jahren zu sogenannten Suchportalen weiterentwickelt, welche bereits Funktionalitäten enthalten, die Virtual Communities entsprechen. Das sind zum Beispiel Diskussionsforen, Chatrooms und aus dem Bereich des CRM die Personalisierung von Webseiten, inklusive Layout und Inhalt. Was sich bei diesen Suchportalen aber nicht verändert hat, ist die Suchfunktion, bzw. der Suchdienst, der noch immer den Kernbereich dieser Portale darstellt (siehe Kap. 5.2.1). Diese Suchdienste sind in der Lage, auf Anforderungen von Usern zu reagieren und geeignete Informationen für den User aufzufinden. Je nach Motivation und Interesse des Users, können diese Informationen über einen längeren Zeitraum zur Verfügung gestellt werden, oder aber der User stellt nur eine einmalige Suchanfrage (siehe Kap. 5.2.2). Mögliche Verbesserungen bei der Funktionalität im Bereich der Wissensauffindung und auch bei der Qualität der gelieferten Suchergebnisse stecken im Einsatz von KM- und CRM-Techniken, welche die Suchfunktion ergänzen und erweitern können.
Virtual Communities, welche nicht aus Suchmaschinen entstanden sind, können ebenfalls Suchfunktionen beinhalten, welche in dem Datenspeicher, zumeist ein Data Warehouse, welches innerhalb der Community existiert, versuchen Informationen aufzufinden, um den User mit relevanten Informationen zu seinen Interessensgebieten zu versorgen. Rückblickend auf Kapitel 2, 3, 4 und 5 ergibt sich daraus, dass Suchfunktionen für Virtual Communities essentiell sind und zu den Grundfunktionalitäten, welche eine Virtual Community beinhalten soll, gehören.
Das nächste Kapitel beschäftigt sich mit Wireless Communication. Vor allem für Anbieter von Inhalten im WWW und damit auch für Betreiber von Virtual Communities wird es immer mehr interessant, auch Usern mit mobilen Geräten, wie zum Beispiel Handys oder PDAs5.25, den Zugang zu ihrem Angebot zu ermöglichen. Wie bereits erwähnt wurde, ist auch für Betreiber von Mobilfunknetzen der Einsatz von CRM ein Thema, zum Beispiel in Form von Werbung, abhängig vom geografischen Standort des Users. Weiters gibt es eine Technik, die zur Zeit noch in Entwicklung ist, welche es ermöglicht, Inhalte in Abhängigkeit vom benutzten Endgerät darzustellen. Man spricht hierbei vom sogenannten Information Transcoding oder auch von Content Transformation. Um besser verstehen zu können, welche Möglichkeiten es im Bereich der Wireless Communication gibt, zeigt Kapitel 6 den aktuellen Stand der Technik im Bereich Wireless Communication, geht aber auch auf zukünftige Technologien ein.
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