Nächste Seite: Tabellenverzeichnis
Aufwärts: Diplomarbeit für Telematik F874
Vorherige Seite: Literatur
  Inhalt
- Systemarchitektur von Multex BuzzPower 4.1
- Systemarchitektur von Webfair Community Engine 4.0
- 360°-Sichtweise auf den Kunden in einem CRM-System. Der Kunde steht
dabei im Mittelpunkt und sämtliche Bereiche des Unternehmens agieren rund um
ihn herum.
- Architektur eines herkömmlichen Data Warehouse-Systems. Die
Informationsquellen können Datenbestände aller Art sein. Der Monitor dient zur
Überwachung sämtlicher Änderungen im System.
- Architektur eines Data Mart. Im Gegensatz zum Data Warehouse werden
nicht mehr alle Datenbanken integriert.
- Architektur eines virtuellen Data Warehouse'. Hier gibt es nur
eingeschränkte Möglichkeiten zum Anbinden heterogener Datenquellen.
- Modellierungsebenen bei einem Data Warehouse.. Man sieht hier, dass
es 3 Modellierungsebenen gibt, welche aufeinander aufbauen.
- Beispiel für Datenmodellierung nach dem Star-Schema. hier gibt es
eine Faktentabelle und mehrere Dimensionstabellen.
- Beispiel für Datenmodellierung nach dem Snowflake-Schema. Hier werden
die Dimensionstabellen normalisiert.
- Beispiel für einen 3-dimensionalen Datenwürfel. Dieser Würfel besteht
aus 3 Dimensionen. Es können jedoch auch mehr Dimensionen verwendet werden.
- Ein OLAP-Server spielt in einem DB-System eine vermittelnde Rolle.
- Der Zyklus im Wissensfluß [Maurer et al.1999]
- Zusammenhang zwischen explizitem und implizitem Wissen. Implizites
Wissen soll zu explizitem Wissen werden und umgekehrt. Das garantiert den
Wissensfluß. Implizites Wissen wird durch persönlichen Kontakt weitergegeben
(Sozialisierung und Verbreitung). Explizites Wissen muß dekodiert und rekodiert
werden (Kombination) und kann danach verinnerlicht zu implizitem Wissen
werden (Verinnerlichung). [Borghoff et al.1998]
- Notwendige, vorhandene und nachgefragte Information nach Berthel.
Herrscht ein Informationsüberfluß, so geht der Nutzen der Information
verloren. [UFO]
- Kreislauf von Wissen und Information nach Rainer Kuhlen in [Reif2000].
Abbildung 4.4 zeigt sehr gut den Zusammenhang zwischen Information, Wissen und
Handeln. Handeln führt zu Information, aus Information wird Wissen, aus Wissen
Information und aus der Information kann Handeln beeinflußt werden.
- Grundmodell für wissensbasiertes Information Retrieval. Bei,
Information Retrieval besteht beim User ein kurzfristiges Interesse an einer
Information. Aus dem Wissen in einer Wissensbasis (z.B. ein Data Warehouse)
können für den User geeignete Informationen zu einem bestimmten Thema
generiert werden. Diese Informationen können für Problemlösungen herangezogen
werden. Durch geeignete Auswertungsmethoden (OLAP, siehe Kap. 3.7.3) ist es
möglich, eine Strategie für eine Problemlösung aus einer Wissensbasis heraus
zu entwerfen.
- Die Elemente eines Information-Filtering-Systems. Die Abbildung
beinhaltet auch die Schritte für ein Information Retrieval System. Man sieht
dabei den Unterschied zwischen einem langfristigen Interesse eines Users an
einem bestimmten Thema und einem kurzfristigen Informationsbedarf.
- Das WAP-Programmier-Modell. Der Client kommuniziert nicht direkt mit
dem Server.
- Das WWW-Programmier-Modell. Hier gibt es die direkte Verbindung
zwischen Client und Server.
- Abbildung 8.1 stellt den Datenfluß zwischen den Modulen, welche den
Einstieg in das Suchportal implementieren, dar. personalize.html ist eine
statische Seite, welche nur als Hilfsseite für Demonstrationszwecke angelegt
wurde. Der Einstieg kann in register.cgi oder identify.cgi auch von jeder
anderen Seite aus erfolgen.
- Abbildung 8.2 stellt die Abhängigkeit der weiteren Module von
personalhp.cgi und den weiteren Datenfluß zwischen den Modulen dar. search.cgi
und queries.cgi sind die Module, welche die Verbindung zum Suchdienst xFind
herstellen und eine Suchabfrage generieren.
- Abbildung 8.3 stellt das Formular für die Registrierung des Users bei
seinem ersten Besuch am Suchportal dar. Er hat dabei die Möglichkeit,
persönliche und allgemeine Daten, wie zum Beispiel bestimmte
Interessensgebiete einzugeben.
- Abbildung 8.4 stellt das Formular für die Authentifizierung des Users
auf der Webseite dar. Die Authentifikation erfolgt durch die Eingabe von dem
bei der Registrierung gewählten Usernamen und dem Paßwort.
- Diese Abbildung stellt das Frame dar, welches die einfache Suche nach
bei der Registrierung ausgesuchten Interessensgebieten ermöglicht. Der User
muß für eine Suche nur auf das gewünschte Interessensgebiet klicken und es wird
ein neues Browser-Fenster geöffnet mit den Suchergebnissen. Diese
Funktionalität realisiert einen Punkt aus dem Anforderungskatalog zur
gewünschten Verbesserung der Usability. Weiters kann in dem Frame mittels Edit
die Editierung der persönlichen Daten in einem eigenen Browser-Fenster
gestartet werden.
- Diese Abbildung stellt das Frame dar, welches den News-Ticker in Form
eines Java-Applet beinhaltet. Der News-Ticker zeigt Informationen über das
bevorzugte Interessensgebiet des Users. Weiters wird der User in diesem Frame
persönlich begrüßt.
- Abbildung 8.7 stellt den Counter des Suchportals dar. Dieser zeigt die
Anzahl der Besuche des Users an und beinhaltet das Datum des letzten Besuchs
des Users auf dem Suchportal. Der User hat hier auch die Möglichkeit, mittels
View sich die Daten seiner letzten 10 Besuche anzeigen zu lassen.
- Diese Abbildung zeigt die Seite, welche die Daten der letzten 10
Besuche eines Users in Form einer Tabelle darstellt. Diese Daten geben
Aufschluß über das Verhalten eines Users und können in weiterer Folge zur
genaueren Profilerstellung herangezogen werden. Diese Seite wird in einem
neuen Fenster dargestellt und zeigt nur eine Zusatzinformation zum Counter.
- Diese Abbildung zeigt das Formular, in dem der User die Möglichkeit
hat, seine Daten zu ändern. Um den Aufwand für den User so gering wie möglich
zu halten, werden die Daten aus der Datenbank ausgelesen und vorselektiert.
Der User kann somit einzelne Felder auf einfache Art und Weise editieren, ohne
sämtliche Daten neu eingebn zu müssen.
- Diese Abbildung stellt das Frame des Suchportals dar, in dem
Bannerwerbung aufgrund eines Benutzerprofils durchgeführt wird. Die User werden
hierbei aufgrund persönlicher Daten, in dieser Implementierung als Beispiel
Alter und Geschlecht, in Profilgruppen eingeordnet und bekommen dadurch
personalisierte Werbeeinblendungen.
- Diese Abbildung stellt das Frame des Suchportals dar, in dem
ein Suchbegriff eingegeben werden kann und eine Suche gestartet werden kann.
Die Suche erfolgt durch den Suchdienst xFind. Die Suchbegriffe werden dabei
in einem File für den jeweiligen User mitprotokolliert.
- Diese Abbildung zeigt das Suchportal im Gegensatz zu einer anderen
personalisierten Darstellung in Abb. 8.13.
- Diese Abbildung zeigt ebenfalls, wie Abb. 8.12, das Suchportal, jedoch
mit unterschiedlich gewählten Layout durch den User und einer anderen
Zuordnung zu einem Profil.
- Die Abbildung stellt ein semantisches Datenmodell einer
Geografie-Anwendung dar. Ganz oben ist der All-Knoten und nach unten hin
entlang des Aggregationsgraphs kommt man zum LoG-Knoten.
root
2001-10-01
|